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Pflegetipps für die Herbstzeit

Wie wir unsere Englischen Bulldogs schön und gepfelgt aussehen lassen

Moderatoren: Rooney, Jaspis Maggie

Pflegetipps für die Herbstzeit

Beitragvon Rooney » Do 20. Sep 2012, 08:00


Pflegetipps für die Herbstzeit: So genießt der Hund den Herbst


Der Herbst ist für Mensch und Tier oft eine notwendige Erholung von heißen Sommertagen. Die meisten Hunde fühlen sich jedenfalls erst wieder in dieser Jahreszeit mit seinen kühleren Temperaturen rundum wohl. Gassi gehen wird erneut zum ausdauernden Erlebnis für den Hund. Die Natur bietet auch für Herrchens oder Frauchens Auge buntes Laub und Stoppelfelder, die den täglichen Spaziergang mit dem Hund noch schöner gestalten.

Hund im Herbst

Leider werden Hundebesitzer und ihre vierbeinigen Begleiter auch von Regenfällen, Matsch und Sturm heimgesucht. Damit auch Ihr Hund gut durch den Herbst kommt, haben wir wichtige Tipps für den Herbst zusammengesucht. Zum Wohle von Hund und Halter.
Pfotenpflege im Herbst

Die verstärkte Pfotenpflege ist nicht nur für die Herbstzeit sinnvoll, sondern auch die richtige Vorbereitung für die eisigen Wintermonate. Kürzen Sie bereits jetzt das Fell zwischen den Ballen, damit sich beim Spaziergang durch Matsch keine kleinen Steinchen festsetzen können, die Ihrem Hund eventuell Schmerzen oder kleine Verletzungen zufügen.

Außerdem sollten die Ballen regelmäßig mit Pfotensalbe oä. eingerieben werden. Jeden zweiten Tag genügt diese kleine Pfotenmassage, bei der Sie zugleich kontrollieren können, ob alles an den Pfoten gesundheitlich in Ordnung ist; vielleicht fällt Ihnen auf, dass Ihr Hund eine Krallenpflege benötigt. Ihr Hund wird jedenfalls die Zuneigung genießen, wenn Sie das Melkfett in die Pfotenballen einmassieren. Auf diese Weise halten Sie die Haut an diesen Stellen geschmeidig und es treten keine Risse auf. Das ist besonders angenehm für Ihren Hund, sobald Salz und Streugut seinen Pfoten im Winter stark zusetzen.


Schwimmen und Baden im Herbst

An warmen Herbsttagen ist es gar kein Problem, wenn Ihr Hund im See schwimmt oder im Garten gebadet wird. Die Lufttemperatur sollte jedoch nicht unter 10° Celsius gesunken sein, wenn sich Ihr Vierbeiner im Wasser austobt. Bei solch niedrigen Temperaturen ist es besonders wichtig, dass er hinterher rennt und tobt, um sich warm zu halten. Oder man bringt ihn direkt ins Warme.

Bedenken Sie, dass das Fell im Herbst nicht mehr so rasch trocknet, wie im Sommer. Darum helfen Sie ihrem Tier und trocknen es direkt nach dem Baden oder Schwimmen mit einem mitgebrachten Handtuch gut ab. Diese Maßnahmen vermindern das Risiko von Erkrankungen der Blase oder der Nieren des Hundes. An stürmischen Tagen sollte der Hund wegen des Windes nicht draußen gebadet oder in den See gelassen werden.
Zwischen Wiesen und Stoppelfeldern

Die landschaftliche Natur ist im Herbst besonders verlockend, um dort ausgiebige Runden mit den Vierbeinern zu drehen. Viele Felder stehen bereits leer und gerne wird ein Stock auf den Acker geworfen und der Hund jagt ihm freudig hinterher. Denken Sie daran, dass die Felder Bauern gehören, die nicht immer erfreut sind, wenn Hunde sich auf ihrem Land tollen. Vor allem, wenn Kot abgesetzt wird oder Löcher von Hunden gebuddelt werden, geht manchem Landwirt der Gaul durch. Nicht abgeerntete Felder sind ohnehin für Hunde tabu. Nehmen Sie Rücksicht auf die Landwirte und lassen Sie Ihren Hund möglichst nicht auf Felder rennen. So halten Sie Ihren Liebling gleichzeitig von giftigen Rückständen vom Spritzen der Feldfrüchte fern. Wegen dieser Rückstände ist es übrigens während der kompletten Landwirtschaftssaison ungünstig, wenn Hunde Gras am Feldrand fressen.


Nicht nur im Herbst wichtig: Verhaltensregeln für Mensch und Hund im Wald


Abgesehen von der Landwirtschaft gilt es auch im Wald bestimmte Regeln zu befolgen, egal wie schön sich die Blätter an den Bäumen färben. Die Verhaltensregeln variieren zwar in Deutschland je nach Bundesland, aber allgemeine Regeln gelten in allen Wäldern. Daher führen Sie Ihren Hund stets an der nicht zu langen oder an der kurzen Leine und bleiben Sie auf den Waldwegen. Gehen Sie niemals in der Dämmerung oder nachts in den Wald und informieren Sie sich über die Forstbestimmungen Ihres Bundeslandes. Jäger und Förster werden es Ihnen danken, zudem beugen Sie Gefahren für sich und Ihren Hund vor.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Vierpfötern mit diesen Tipps einen guten Weg durch den Herbst hinein in einen hoffentlich märchenhaften Winter!

Quelle:hundemagazin.net
Liebe Grüßen von Rooney und Frauchen Caro

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Ohne meinen Bully wäre das Haus vermutlich sauberer und der Geldbeutel etwas
voller, aber mein Herz wäre umso leerer !
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Rooney
 
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Krankheiten: Ab und zu Zwischenzehenekzeme,
enge Luftröhre,
ein "kaputtes" Auge

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